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§20 SGB - Gesundheitsprävention

Zulassung als KursleiterIn im Rahmen der Gesundheitsprävention durch die gesetzlichen Krankenkassen

Ab dem 1. Januar 2021 ändern sich die Zulassungsbedingungen in erheblichem Umfang. Die Anbieterqualifikation wurde deutlich erweitert. Anstatt statisch definierter Berufsgruppen werden jetzt die Nachweise von diversen Ausbildungsinhalten verlangt. Für multimodale Stressbewältigung müssen dann insgesamt 900 Zeitstunden nachgewiesen werden, für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung jeweils 630 Zeitstunden. Darin jeweils enthalten sind u.a. der Ausbildungsteil für die sogenannte fachpraktische und auch die fachwissenschaftliche Kompetenz. Die fachpraktische Kompetenz ist die Einführung in das spezielle Präventionsprinzip und umfasst 90 Zeitstunden.

Die Ausbildungen für Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und multimodale Stressbewältigung können im Rahmen der jeweils angegebenen Stunden als Teile für die fachspezifische Zusatzqualifikation genutzt werden. Dazu sind dann noch weitere Fortbildungszeiten nachzuweisen.

Weitere Informationen: der aktuelle Handlungsleitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes zur Umsetzung von §§ 20 und 20a SGB Vvom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 14. Dezember 2020