Kombi-Seminar: Kursleitung Autogenes Training und Progressive Entspannung
KursleiterIn Autogenes Training
Kursleitung Progressive Muskelentspannung
Fit for Change - motivierende Gesprächsführung für Fitnesstrainer
"Sind noch Plätze frei?"
Die Seminartermine werden mit dem
Online-Seminarverwaltungssystem Seminartimer.de verwaltet. Insofern sind
die Termine immer aktuell und wenn nichts anderes bei den jeweiligen Termin
vermerkt ist, sind noch Plätze frei.
"Wie melde ich mich an?"
Zu jeder Ausbildung finden Sie eine Terminliste oben auf der Seite. Jeder
Termin hat eine Anmeldegrafik.
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Klicken Sie darauf, und es erscheint eine Eingabemaske. Füllen Sie diese
aus und klcken Sie auf
PDF-Datei zum Ausdrucken anzeigen.
Dann wir Ihnen Ihre Anmeldung als PDF-Datei angezeigt. Diese können Sie
nun ausdrucken. Unterschreiben Sie diese senden Sie uns diese dann zu. Per
Post, per Fax oder eingescannt als Email.
"Wann mss ich bezahlen?"
Ca.
14 Tage vor dem Beginn des jeweiligen Seminars senden wir Ihnen die Rechnung
über die Seminargebühr per Email zu. Diese ist bis kurz vor dem Seminarbeginn zu
begleichen.
"Was ist der
Unterschied zwischen den separaten
Ausbildungen für Autogenes Training und Progressive
Muskelentspannung und dem Kombiseminar für diese beiden
Entspannungsverfahren?"
Die Inhalte der beiden Ausbildungen sind gleich. Die zwei Ausbildungsseminare würden in einem
kombinierten
Seminar rein mathematisch 6 Seminartage ergeben. Grob vereinfacht ist es nun so, dass die Inhalte von ca. 2 Tagen des
Kombiseminars für beide Entspannungsverfahren von Relevanz
sind.
Dazu zählen vor allem die Grundlagen der Entspannungsreaktion,
der
Stresstheorie,
Techniken des Nachgesprächs, Umgang mit
Schwierigkeiten
und Widerständen beim Erlernen und Durchführen von Entspannungsverfahren.
Die Seminarinhalte welche speziell nur ein Verfahren betreffen, sind
entsprechend kürzer (also keine 3 Tage). So ergeben sich dann 5 Seminartage für beide Verfahren
"Was ist ein
Entspannungspädagoge oder
Entspannungstrainer?"
Der Begriff des
Entspannungspädagogen oder auch des
Entspannungstrainers ist rechtlich nicht geschützt.
Anders ausgedrückt: bei
diesen "Berufen" gibt es keine staatlich festgelegten Ausbildungs- oder Prüfungsinhalte. Die Kurse für
Autogenes Training
und
Progressive Muskelentspannung darf hierzulande jeder
durchführen.
Jeder darf sich auch Entspannungstrainer bzw.
Entspannungspädagoge
nennen. Auch für die von ganz besonders kreativen
Ausbildungsanbietern zusätzlich noch mit "Diplom" verzierten
Begriffe gilt dies ebenso. Für die
Anerkennung durch Krankenkassen und die Bezuschussung der Kurse
zählt diese Titulierung nicht. Von Bedeutung ist hingegen die
berufliche Vorqualifikation und eben eine entsprechende spezifische
Weiterbildung wie wir diese anbieten.
"Weshalb sind bei
manchen Anbietern die
Ausbildungen über mehrere Wochenenden verteilt und werden bei
Ihnen im Block durchgeführt?"
Bei einer Verteilung über mehrere Einheiten können
die
Teilnehmer im Ausbildungs-Seminar gleichzeitig das jeweilige
Entspannungsverfahren auch für sich selbst erlernen. Dies ist in einem Seminar
in einem oder zwei Blöcken naturgemäß unmöglich. Um
keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: dieses
Selbst-Erlernen für angehende Kursleiter sollte selbstverständlich
sein. Die Teilnehmer an den Ausbildungen sollten hier
selbstverantwortlich handeln und einen
Präventionskurs vor Ort bei sich zuhause
besuchen. Auch diese Vorgehensweise hat Vorteile: 1) Sie erleben einen
Kurs in einer realen Situation. 2) Kostenersparnis, wenn es ein kassenbezuschußter Kurs ist.
"Weshalb sind die
Kursleiter-Ausbildungen
für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung bei
den
verschiedenen Anbietern so unterschiedlich (lang)?"
Dies hängt naturgemäß von den Inhalten ab.
Gegenstand
meiner Ausbildungen sind das Autogene Training und
die
Progressive Muskelentspannung mit den Inhalten, die durch den
§20 SGB abgedeckt sind. So decke ich bspw. keine
Themen ab,
die in den Aufbaukurs oder gar die Oberstufe des Autogenen Trainings
gehören (wie beispielsweise die Vorsatzbildung).
Des weiteren versuche ich, psychologische Basisgrundlagen dieser
anspruchsvollen Tätigkeit zu vermitteln:
Gesprächsführung, Grundlagen der Stresstheorie,
Verhaltensmotivation, Lerntheorien. Dies kann logischerweise nur
ansatzweise geschehen. Meine Ausbildungsseminare werden von Menschen
mit unterschiedlichsten Vorqualifikationen und psycholgischem Grundlagen-Wissen
besucht. Manchen dürfte diese Ausbildung reichen, andere sollten sich danach
noch weiter fortbilden.