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Entspannung mit Autogenem Training

Tief und nachhaltig entspannen mit Autogenem Training


Das AUTOGENE TRAINING hat sich in vielen Fällen bei diversen psychosomatischen Störungen als eine Methode bewährt, die effizient die Symptome erleichtern kann. Typische Indikationen sind Asthma, essentielle Hypertonie, chronische Hauterkrankungen, Spannungskopfschmerzen, Schlafstörungen und funktionelle Störungen im Magen-Darmbereich. Des Weiteren ist das AUTOGENE TRAINING auch sehr gut geeignet, um Entwöhnungstherapien im Suchtbereich zu unterstützen.
Das AUTOGENE TRAINING hat keine unerwünschten Nebenwirkungen, im Unterschied zu den meisten Pharmaprodukten. Man kann das AUTOGENE TRAINING nahezu überall anwenden, denn man dafür keine Hilfsmittel.
Das AUTOGENE TRAINING besteht aus sechs verschiedenen Teilen - Übungen benannt - . Diese Übungen bauen aufeinander auf. Mit innerlich gesprochenen Formeln werden dadurch verschiedene pyhsische Vorgänge angesprochen. Diese spiegeln die körperlichen Abläufe bei der psychophysischen Entspannungsreaktion, die die Durchführung eines Entspannungsverfahrens ausgelöst, wider. Und jede Teilübung nimmt dann darauf Bezug. Die sechs Übungen sind die Schwereübung, die Wärmeübung, das Erleben der Atmung, das Herzerleben, die Sonnengeflechtsübung und die Stirnübung.
Die zentrale Formel des AUTOGENEN TRAININGS stellt die sogenannte Ruhetönung dar. Ebendiese wird jeweilig zwischen den jeweiligen Teilelementen eingesetzt und gesprochen. Sie erzielt dadurch die größte Wirkung.
Wie lauten jetzt die verschiedenen Formeln? Die Formeln werden in der Literatur unterschiedlich dargestellt. Wesentlich ist, dass der Übende sich mit der Formel wohlfühlt und diese hinterher beibehält, so dass diese dadurch Ihre Konditionierungswirkung erzielen kann. Die Ruhetönung kann beispielsweise heißen: "Ich bin ganz ruhig und gelassen" Die Formeln sind nicht suggesitv zu verstehen. Das heißt, dass man sich damit nicht irgendetwas einreden will, was noch nicht besteht. Die Formeln sind vielmehr Hilfsmittel, um bestimmte Abläufe zu initiieren. Diese Hilfsmittel-Funktion erzielen diese durch Lernprozesse in Gestalt klassischer Konditionierung.
Das AUTOGENE TRAINING wird abschnittsweise erlernt. D. h., nach und nach werden die jeweiligen Teilübungen erlernt, in dem immerzu eine neue hinzugefügt wird. Die die endgültige Form setzt sich dann aus allen Übungsteilen, sämtliche Körperzustände werden aufeinanderfolgend angesprochen. Die Durchführung dieser Endform nimmt circa 15 Minuten in Anspruch und führt in einen nachhaltigen psyschischen und pyhsischen Versenkungszustand. Je intensiver das AUTOGENE TRAINING trainiert ist, um so leichter gelingt es, diesen Versenkungszustand zu schaffen. Und um so effektiver kann man dann das AUTOGENE TRAINING gleichermaßen in bzw. vor belastenden Situationen heranziehen.
Regelmäßig durchgeführte Entspannungsübungen haben mittelfristig in aller Regel verschiedene positive Effekte: positive emotionale Effekte von zunehmender psychischer Gelöstheit, Ruhe und Gelassenheit, Abnahme physiologischer Erregung, Regeneration und geistige Frische und auch die Selbstsicherheit kann sich verbessern.
Das AUTOGENE TRAINING kann in Seminaren unterschiedlicher Anbieter und Träger erlernt werden. Bei entsprechend qualifizierten KursleiterInnen rückvergüten die gesetzlichen Krankenkassen einen Zuschuß, zumeist in Höhe von 75 Euro. Denn das AUTOGENE TRAINING gilt als Präventionsmaßnahme gemäß des §20 SGB für Stressmanagement. Die Seminare umfassen in aller Regel 8 bis 10 Kurseinheiten. Die jeweiligen Kurstermine sind meist mit 75 bis 90 Minuten angesetzt. Inzwischen werden auch komplette Kurse für AUTOGENES TRAINING als Apps für Android angeboten. 

Hier gibt es Informationen zum Beratungskanal für Autogenes Training.

 

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